und heben Sie gemeinsam mit Ihrem Team Unternehmenspotenziale

Fördergelder nutzen
Offensive Mittelstand

Wir sind mit unserem gesamten Beratungsteam aktiv im Förderprogramm des Landes NRW – Der PotenzialberatungDas Land fördert Beratungstage unter Beteiligung der Mitarbeiterschaft mit 50 % der Beratungskosten – max. 500,- € pro Beratungstag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Die Potenzialberatung bezieht Ihre Mitarbeitenden aktiv in den Beratungsprozess mit ein.  Aus unserer Sicht ist dies auch der richtige Weg, Veränderung zu „bewegen“.

Wir engagieren uns in der Offensive Mittelstand und bieten ein breites Know How auch für kleinere Unternehmungen. 

unternehmensWert:Mensch Prozessberaterin

Mit dem Förderprogramm unternehmensWert:Mensch lassen sich sogar 80 % der Beratungskosten sparen für  kleinen Unternehmen mit max. 9 Mitarbeitern, die sich zu Personalführung, Wissen und Kompetenz, zu Chanchengleichheit und Diversity oder Gesundheit besser aufstellen möchten. Akkreditierte Beraterin in diesem Förderprogramm ist Barbara Baratie. Der Förderbetrag: von 80 % der Beratungskosten für einen Zeitrahmen von bis zu 10 Tagen, zum Thema Digitalisierung sogar mit bis zu 12 Beratungstagen möglich. Hier finden Sie auch einen Filmbeitrag, der Ihnen das Programm gleich näher bringt.

Die Beratung ist bis einschließlich 31.12.2022 zugänglich und wurde nun erweitert um zwei Programmzweige:

Programmzweig „Gestärkt durch die Krise“ 5 Beratungstage innerhalb von 3 Monaten (3x zugänglich):

Im Fokus des neuen Programmzweigs „Gestärkt durch die Krise“ steht der Aufbau und die Stärkung organisationaler Resilienz. Das heißt, Unternehmen sollen darin unterstützt werden, eine widerstandsfähige und innovationsbereite Unternehmenskultur zu etablieren, um die COVID-19-Pandemie und deren Folgen gut und nachhaltig zu meistern, aber auch auf weitere Krisen besser vorbereitet zu sein. Nicht nur beschleunigte die Pandemie den Wandel der Arbeitswelt, sie verändert sie fortwährend. Betriebe müssen und mussten auf die tiefgreifenden Veränderungen, wie Kontaktbeschränkungen und die Verlagerung des Arbeitsplatzes ins Homeoffice schnellstmöglich reagieren und neue Konzepte für zeit- und ortsflexibles Arbeiten erarbeiten und umsetzen. Es hat sich gezeigt, dass viele Unternehmen, die vor der Krise bereits digital gut aufgestellt waren, weniger Schwierigkeiten hatten, sich auf die weiteren Veränderungen einzustellen. Nichtsdestotrotz sind viele Unternehmen durch die Pandemie in eine (oder mehrere) Krisen geraten.

Mit der geförderten Beratung im Rahmen des neuen Programmzweigs werden KMU unterstützt, ihr Krisenmanagement zu verbessern und die durch die Corona-Pandemie ausgelösten Veränderungen der Arbeitsorganisation und Unternehmenskultur zu identifizieren, mitzugestalten und zu etablieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Chancen der virtuellen Kommunikation, der Personalführung auf Distanz sowie von Home-Office-Lösungen.

Programmzweig „Women in Tech“15 Beratungstage

Der neue Programmzweig „Women in Tech“ begleitet Unternehmen der IT- und Tech-Branche dabei, Frauen für die Branche zu gewinnen und sie langfristig im Betrieb zu halten. Damit reagiert das Programm darauf, dass Frauen in einer maßgeblichen Zukunftsbranche der Digitalisierung nach wie vor deutlich unterrepräsentiert und ihre Arbeitsverhältnisse weniger stabil sind. Dies hängt häufig mit arbeitskulturellen Aspekten, stereotypen Vorstellungen und damit verbundenen beruflichen Barrieren zusammen.

Genau hier setzt „Women in Tech“ an. Im Programmzweig werden KMU beraten, wie sie mehr Chancengleichheit gewährleisten und ihr Personalmanagement ganzheitlich diversitätsorientiert aufstellen können. Das beinhaltet explizit auch ein auch LSBTI*-orientiertes HR-Management (LSBTI steht für lesbisch, schwul, bisexuell, trans und inter). Ziel ist die Etablierung einer diversen Unternehmenskultur – im Rahmen eines gemeinsamen Prozesses mit der Belegschaft.

Auch die Richtlinien zum Bildungsscheck haben sich erweitert. Dieser ist zukünftig auch für betriebliche Weiterbildung einsetzbar, wenn diese auch für den allgemeinen Arbeitsmarkt qualifizieren würde. Auch auf diesem Wege lassen sich Fortbildungskosten quasi halbieren.

Gründungsberatung wird mit 4 Tagen geplante Betriebsübernahme  mit 6 Tagen gefördert. Hier steht ein Beratungszuschuss von bis zu  400,- € pro Beratungstag zur Verfügung. Von der Idee bis zur Selbstständigkeit sind einige Schritte zu meistern. Gerade am Anfang stehen künftige Unternehmerinnen und Unternehmer vielen offenen Fragen und unbekannten Herausforderungen gegenüber. Um erfolgreich zu starten, ist eine intensive Vorbereitung notwendig. Das Spektrum ist vielfältig und reicht von der ersten Informationsphase über den detaillierten Businessplan bis zu Fragen der Finanzierung. Dabei ist es wichtig, sich mit Menschen auszutauschen, die sich mit dem Thema Gründung gut auskennen. Dieser Grundsatz gilt für die Betriebsübernahme im übertragenen Sinne ebenso. Themen wie ein Kulturwechsel, Organisationsveränderungen und andere können in diesem Rahmen in den Blick genommen werden.

Auch Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten profitieren von Fördermitteln, um Beratungskompetenz in Anspruch nehmen zu können. 

Vieles ist möglich. Wir beraten Sie gerne persönlich zu Ihrem Anliegen und überlegen mit Ihnen, ob Sie Fördergelder für die Beratung nutzen können.

Nutzen Sie ganz einfach unseren Beratungsgutschein für das erste Gespräch und wir prüfen gemeinsam, ob für Ihr Anliegen auch Fördergelder bereit stehen.

Beratungsscheck