"Kreativ Verkaufen" - ein Rückblick auf den 09.10.2018 im Kastell

Go! 4 more performance performte mit einem einzigartigen Piano-Referat

Man spürte es vom ersten Augenblick: Martin Klapheck lebt, was er verkündet. Mit einem feinen Gespür für die Zuhörerschaft im Gocher KASTELL würzte er sein rhetorisches Talent mit der Universalsprache der Musik. So zog der der Redner auf Anhieb die zahlreichen Unternehmer und auch die Mitarbeitenden in den Bann zu ziehen. Nicht immer den gleichen Weg gehen, sondern kraftvoll neue Lösungen auszuprobieren. Ein Scheitern ist möglich, aber lieber unvollkommen starten als vollkommen stehen zu bleiben. Dies ist eine der Botschaften, die das Publikum beherzigt mitgenommen hat.

Branchenübergreifend kamen die Gäste ins KASTELL. Und das nicht nur aus dem Gocher Umkreis. Einige waren bis zu 80 km angereist, um von dem Wissensschatz des Kreativitätsexperten zu profitieren. Eines hat sie geeint an diesem Abend: Sie alle wollen der Digitalisierung entschieden entgegen treten und ihre Kunden mit kreativen Ideen und persönlichem Esprit überzeugen und binden. Hierzu hatte der „Erfolgsanstifter“ einige persönliche Erlebnisse im Gepäck, die so manch einem ein Lächeln auf die Lippen zauberten. „Man hat sich doch wieder erkannt“, so einer der Gäste am späteren Abend. „Und ich habe mir schon ein paar Dinge vorgenommen, die ich morgen ändern werde.“ Das ist es, was die Initiatoren von „Go! 4more performance“ erreichen wollten. Einen Wissensvorsprung für die ‚Wirtschaft, der direkt in den beruflichen Alltag integriert werden kann.

Go! 4more performance geht in die nächste Runde: 14. März 2019

Am 14. März 2019 geht es weiter mit „Go! 4more performance“ und dem Thema „Mytos Motivation“. Dann erwarten die Gocher den Wirtschaftspsychologen Michael Rixen aus dem Team „Die Unternehmensentwickler“ um Barbara Baratie, die die Referenten für diese Abende stellt. Mit dabei wieder die GO! Die Stadtentwicklungsgesellschaft, die Volkshochschule Goch, die KulTOURbühne Goch, der Werbering, die Volksbank an der Niers und die Sparkasse Goch, die Kreishandwerkerschaft, der Einzelhandelsverband NRW, die Gemeinden Weeze und Uedem und die Autohäuser Küppers und Daniels. Tickets gibt es ab sofort in der Gocher KulTOURbühne, Telefon 0 28 23 / 320-202, Email: kultourbuehne@goch.de

 


Martin Klapheck

   

Sichern Sie sich und Ihrem Führungsteam schon heute die Eintrittskarten in der KulTOURbühne Goch.
( 22,- inkl. Begrüßungsgetränk)


Go! 4more performance
Wissensveranstaltung, Wissensimpuls, Wissensnetzwerk und Wissensmedien 

„Go! 4more performance“ - Christian Buchholz - Der Innovationscoach am 13.4.2018 zu Gast in Goch

Deutschland lebt von der Wirtschaftskraft vieler kleiner Mittelständler. So war es auch nicht verwunderlich, dass gut 160 Unternehmer und Manager`*innen den Weg ins Gocher Kastell gefunden haben, um Christian Buchholz zu erleben, der zum Querdenken aufgerufen hatte. Der Innovationscoach aus dem Hause „Die Unternehmensentwickler“ stellte klar: Hinterfragen Sie regelmäßig Regeln im Unternehmen. „Warum machen wir das eigentlich so und nicht anders?“ Ist man nicht gerade als Pilot beruflich tätig, ist das Hinterfragen von scheinbar Unabänderlichem der erste Schritt, Verbesserung zu erzielen. In einer sich immer schneller wandelnden Welt gilt es, „Ideen zu beschleunigen“, so der Change-Experte. „Fragen Sie sich doch einmal, wie zufrieden sind Sie eigentlich mit der Geschwindigkeit, in der in Ihrem Unternehmen Veränderungsideen transportiert werden?“ Das Publikum erkannte; Jede Idee hat einen Zwillling. Erst wenn wir ein Problem erkennen, arbeiten wir an der Lösung. Innovationslenker haben längst erkannt, dass der Weg zur Veränderung über ein kluges Fehlermanagement führt. „Wir müssen mit der Unvollkommenheit leben!“ so Buchholz. „Wer aus Fehlern lernt und sie nicht verteufelt, wird richtig gut. Dazu braucht es eine Unternehmenskultur die auf Vertrauen, Offenheit, Transparenz und Fairness setzt, in der sich die Mitarbeiter auch eingeladen fühlen, den Unternehmenswert mit zu gestalten.“
Die Zuhörer haben die Leidenschaft des Unternehmensberaters für Querdenken, für Innovation und für eine innovationsfreundliche Unternehmenskultur im KASTELL quasi greifen können. Nun gilt es, diese Impulse klug ins eigene Unternehmen und in die eigene Verwaltung zu transportieren. „Ein Weg, der sich lohnt“, weiß Buchholz. Und der muss es wissen, ist der Düsseldorfer doch bereits in 21 Ländern der Welt beratend aktiv, um erfolgreiche Unternehmen weiter zu stärken.
„Dies war unser 4. Streich“, zog Barbara Baratie von den Unternehmensentwicklern, Bilanz. „Go! 4more performance“ ist eine Kooperation von Wirtschaftsförderung der Gemeinden Goch, Uedem und Weeze, der Handwerkerschaft im Kreis Kleve, des Einzelhandelsverbandes, der VHS, der Werbegemeinschaften und des Kompetenzzentrums Frau und Beruf NRW, die gemeinsam an neuen Ideen zur „neuen Qualität der Arbeit“ für den Mittelstand arbeiten. Die Wirtschaft darf sich auf weitere starke Impulse im Herbst 2018 freuen. 

 

 

 

"Die Stille Revolution" - DAS WIRTSCHAFTSTREFFEN am 28.3.2018 in Kleve

In Zeiten von Dynamisierung, Digitalisierung und demografischem Wandel suchen kluge Unternehmen heute schon nach neuen Wegen der Mitarbeiterführung. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich 200 Unternehmen der Region Niederrhein im Tichelpark-Kino zu einem Kino- und Dialogabend trafen. Wie der Kulturwandel in die Arbeitswelt getragen werden kann, zeigten tiefgehende Bilder in dem Dokumentarfilm „Die Stille Revolution“ von Kristian Gründling, der den Weg der Upstalboom-Hotels in emotionalen Bildern begleitete und zeigt, wie mehr Menschlichkeit zu mehr Begeisterung führt und den Unternehmenserfolg ganz selbstverständlich nach sich zieht. Der Film warf Fragen auf – und gab Antworten. Wichtige Vordenker der Wirtschaft kamen zu Wort wie Prof. Gerald Hüther, Thomas Sattelberger, Pater Anselm Grün und Prof. Jürgen Fuchs. Sie bekräftigen die These, dass wir uns viel zu sehr mit dem KNOW HOW beschäftigen und dabei das KNOW WHY vergessen haben. Dabei weisen aktuelle wissenschaftliche Forschungen immer wieder darauf hin, dass Menschen nur über Sinn, Zufriedenheit und Menschlichkeit zu führen sind.

Hier finden Sie bewegte Bilder des Abends

Tiefe Einblicke hinter die Kulissen ihrer Unternehmen entlockte Barbara Baratie, Die Unternehmensentwickler, ihren Gästen in der anschließenden Podiumsrunde. Nicol Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung der inoges ag Holding, zu der auch die Salvea-Betriebe zählen, weiß, wie wichtig gerade in einem Zukunftsmarkt Gesundheit, der von Kostendruck, Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung die Menschlichkeit ist, wenn es gilt, Mitarbeiter ins Lernen zu bringen. Wie kann es gelingen, dem „Empfang“ ein Mehr an Lächeln, ein Mehr an Begeisterung für den Kunden zu entlocken? Er agierte ganz praktisch, ludt die Mitarbeiter zu einem Shoppingerlebnis nach Krefeld ein und reflektierte dann mit ihnen, in welchem Geschäft sie sich wirklich wohl und willkommen gefühlt haben. „Lernen funktioniert nur über Emotionen und dafür nehme ich mir gerne Zeit in der Mitarbeiterführung“ - so nur eines seiner lebendige Praxisbeispiele. Julian Bremer, Standortleiter und zuständig für Business Development der BLG Handelslogistik in Emmerich bietet seinen Kunden wie Konica Minolta und OBI kundenspezifische Exklusivlager mit 80.000 qm Lagerfläche. Seine spezielle Herausforderung sind Zeitverträge mit den Kunden, Zeitverträge in der Mitarbeiterschaft und geringe Margen der Logistikbranche. Dennoch ist dem Konzern und der Standortleitung die Personalentwicklung und gezielte intensive Schulung ihrer Teams wichtig, denn nur gemeinsam können sie „die Welt des Kunden bewegen“. Neben qualifizierten Führungskräftetrainings kennt man dort auch „Boxenstopps“, die Raum geben, gegenseitige Erwartungen aneinander, aber auch hinsichtlich des Geschäfts- und der Personalentwicklung zu besprechen. Felix Vos hat 2016 das Ruder im Familienunternehmen MERA Tiernahrung übernommen. Sein Unternehmen produziert in Kevelaer in einer der europaweit modernsten Fertigungsanlagen produziert. „Verantwortung wird bei uns groß geschrieben“, so Vos. „Nicht nur hinsichtlich der Tiernahrung, auch hinsichtlich der Zusammenarbeit.“ Der Wechsel in die nächste Generation wurde erfolgreich bewältigt, indem das Unternehmen sich für die Begleitung des Wandels durch einen Diplom Psychologen entschied. „Wir haben Raum geschaffen für die Sorgen und Ängste, für Hoffnungen und Wünsche. Wir haben die Führungskompetenz gestärkt und an der Persönlichkeitsentwicklung des Führungsteams angesetzt. Heute wirkt unser MUT-PROJEKT (Mera-Unternehmenskultur-Team) in die 2. Führungsebene hinein und bietet geschützten Raum, in der tiefgehende Sorgen besprechbar geworden sind. Ich führe sicherlich anders, als mein Vater. Ich möchte Verantwortung abgeben. Dazu führe ich motivierend und partizipierend. Ich lasse es zu, eigene Wege zum Ziel zu gehen. Ich sehe mich eher als Coach meiner Mitarbeiter. Das bedeutet natürlich auch, wer zu mir kommt, sollte nicht nur das Problem, sondern auch schon einen Lösungsansatz mitbringen.“ Martin Lörper als Handwerker ist in unmittelbarem Kontakt zu seinem 9-köpfigen Team in der Werkstatt. Am Niederrhein seit 32 Jahren eine bekannte Größe im Motorradhandel, 2017 zweimal ausgezeichnet als einer der Besten mit hoher Loyalität und Qualität weiß: „Jeder einzelne Mitarbeiter hat dazu beigetragen, dass wir diese Auszeichnungen erhalten haben.“ Ihm ist wichtig, seinen Mitarbeitern unmittelbar zu zeigen, dass er stolz auf sie ist. Das Teilen von Erfolgen ist für ihn ebenso wichtig, wie gemeinsame und gesellige Unternehmungen. Zugleich erkennt er, dass er auch auf sich und seine Kraft achten muss, um trotz vielfältigen Anforderungen und Stress gelassen zu bleiben. Für ihn sind Auszeiten ganz wichtig, im Kleinen, wie im Großen. Die regelmäßige Mittagspause zu Hause mit einem kurzen Powernapping geben ihm regelmäßig neue Kraft. Tina von Gimborn-Abbing als Gesellschafterin der PROBAT-Werke in Emmerich verkörperte die Niederrheinische Industriefamilie. Sie blickte auf die Firmengründung 1868 zurück, auf das Patriarchat dieser Zeit und zeigte auf, wie verbunden sich diese Gründerfamilien auch vor Ort durch vielfältiges (soziales) Engagement zeigen. Menschlichkeit ist damals schon ein hoher Wert gewesen und ist es noch. Bei Probat zeigt sich dies zum Beispiel in der langen Firmenzugehörigkeit von bis zu 50 Jahren. „Wir leben in der Tradition und passen uns zugleich an.“ In den 60ger und 70ger Jahren gab es noch die Kartoffellieferung für die Arbeitnehmer. Heute sind es Zusatzleistungen wie Englischkurse oder eine Masseurin, die uns Unternehmen kommt. Beim jährlichen Pensionärestreffen zeigt sich „gelebte Unternehmensfamilie“. Das Unternehmen scheint auch im 150 Firmenjubiläum nicht an Attraktivität in der Mitarbeiterschaft verloren zu haben. „Der Mensch ist das wichtigste Kapital im Unternehmen – und dies zu mehren ist die größte Aufgabe, der sich unsere Führungskräfte widmen sollten“, so Barbara Baratie. Wie sagte schon Bodo Jansen: Führung ist kein Privileg – es ist eine Dienstleistung. Der Wirtschaftsförderer des Kreises Kleve, Hans-Josef Kuypers, blickt mit Stolz auf eine breite Unternehmerschaft am Niederrhein, die Menschlichkeit und Erfolg miteinander im Einklang bringen. „Die Tür zum Gespräch ist immer offen“, so Kuypers, der darüber hinaus vielfältige Impulse auch vor Ort in allen 16 Gemeinen liefert. So u.a. am 19.4.2018 im Hause der Volksbank Kleverland mit „Wertschätzende Mitarbeiterführung – ein echter Wettbewerbsvorteil“ – Referentin ist hier die Unternehmensberaterin Barbara Baratie.

Mehr Informationen und die Einladungskarte finden Sie gleich hier:

Einladung: Wertschätzende Mitarbeiterführung

 

17.10.2018 „Karrierecocktail für Frauen“
Erfolg entsteht im Kopf…

Interaktiver Impulsworkshop für alle, die höher hinaus wollen, als 7 cm.
FOM Bremen, Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
Ankommen ab 17.30 Uhr zum Netzwerken, Start: 18.00 Uhr – Ende ca. 21.00 Uhr
Anmeldungen sind möglich über Birte Jaacks, FOM Bremen
Kontakt 0421 168 932 18 oder per Mail unter birte.jaacks@fom.de

13.11.2018 „Karrierecocktail für Frauen“
Erfolg entsteht im Kopf…

Ein kurzer Impulsvortrag auf Einladung des Frauen-Netzwerkes ZONTA
Industrieclub in Düsseldorf

2019

Den Karrierecocktail erleben Sie auch am 11.3.2019 bei S.I.N.N. – dem Studieninstitut Niederrhein. Mehr Informationen hierzu folgen im Herbst.

 

Die Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries veröffentlichte im Oktober 2017 das im Sommer in Zusammenarbeit mit den VorBildUnternehmerinnen und anderen Vertreterinnen der Wirtschaft verabschiedete Manifest für mehr starke Frauen in der Wirtschaft. 

Manifest_starke_Frauen_Bundeswirtschaftsministerium

 

 

Führungskraft

Führungskonzepte der Zukunft

Die NRZ berichtet am 21. April 2015 in einem Interview ...

Von der Unternehmensgründerin und Beraterin zur VorbildUnternehmerin

FRAUENunternehmen

Barbara Baratie ist Vorbild-Unternehmerin im Rahmen der Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums

Frauen sind auf dem Vormarsch – in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Jedoch finden nach wie vor erheblich weniger Frauen als Männer den Weg in die Selbständigkeit: Das Gründerinnenpotenzial in Deutschland ist bei weitem nicht ausgeschöpft.

Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Initiative „FRAUEN unternehmen“ ins Leben gerufen. Erfolgreiche Unternehmerinnen sollen Frauen zu beruflicher Selbständigkeit ermutigen und Mädchen für das Berufsbild „Unternehmerin“ begeistern. Die Präsenz und Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit soll erhöht werden.

„O Gott, nur Kerle!“, schoss es Sigmar Gabriel bei einem Treffen mit der Startup-Szene durch den Kopf. Dass es hier etwas zu tun gilt, erkannte er schnell. Nicht zuletzt, weil auch seine Frau als Freiberuflerin diese Erkenntnis in im stärkte. „Deutschland kann nicht auf die Kreativität von Frauen verzichten. Um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben und wirtschaftliches Wachstum zu sichern, benötigen wir den frischen Wind und die guten Geschäftsideen von Unternehmerinnen, ihr Durchhaltevermögen und ihre Beharrlichkeit in schwierigen Situationen.“

Für den Niederrhein ist Barbara Baratie als eine von zwei Unternehmerinnen zur „Vorbild-Unternehmerinnen“ ausgewählt. Die Chefin des Beraternetzwerkes „Die Unternehmensentwickler“ mit Sitz in Kleve und in Hessen ist bekannt für ihre Inspiration und Leidenschaft. Als Coach berät sie Unternehmen, zu Führung, Motivation und Innovation. In der persönlichen Beratung schärft sie die Karrierestrategie – und hier gerne auch von Frauen. Als Geschäftsführerin des „unternehmerinnen forum niederrhein“ vernetzt sie das Wissen von mehr als 100 Unternehmen, die von Frauen geleitet werden, in der Region und besteht es, eine Atmosphäre von Vertrauen und Respekt zu schaffen, in dem die Unternehmerinnen sich vernetzen und Ideen spinnen.

Als „Vorbild-Unternehmerinnen“ wird sie in den kommenden zwei Jahren in Schulen, Hochschulen oder Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung präsent sein und über ihre Erfahrungen als Unternehmerin berichten. Sie soll ein RoleModel sein, um den Unternehmerinnengeist zu befördern, so der Wunsch des Bundeswirtschaftsministeriums.

Aktuelle Veranstaltungen

14. März 2019 Mythos Motivation

Wie Sie Demotivation vermeiden können, verrät Ihnen der Wirtschaftspsychologe Michael Rixen Das WIRTSCHAFTSTREFFEN für Ihren Unternehmenserfolg…

19. März 2019 „Karrierecocktail für Frauen“

Auf Einladung der FOM Kassel im Rahmen des Frauen-Forums. Start: 16.30 - Ende 21.00 Uhr Informationen…

Barbara Baratie – aktuelle Vortragstermine

Erleben Sie neue Impulse und gewinnen Sie neue Erkenntnis. Viele Veranstaltungen sind auch offen für Gäste.…

Barbara Baratie – Die Rednerin und viele andere mehr

Taffe Frauen haben etwas zu sagen. Blättern Sie einfach einmal hinein und greifen Sie zu! WIN-Expertinnen-Webkataloghttps://die-unternehmensentwickler.de/wp-content/uploads/2017/10/WIN-Expertinnen-Webkatalog.pdf